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parts f a e c b d Fig1 Fig1 c d b Fig2 Fig2 e c b a d f Fig3 Fig3 a e f Fig4 Fig4

Mulcuto Razor

PatentDE473593

InventionRasierhobel mit verstellbarer, einschneidiger Hohlschliffklinge

FiledFriday, 20th July 1928

PublishedThursday, 28th February 1929

InventorPaul Müller

LanguageGerman

For a full resolution version of the images click here

A PDF version of the original patent can be found here.

DEUTSCHES REICH
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT Nr 473 593 KLASSE 69 GRUPPE 21 M 105704 XI/69 Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 28. February 1929 Paul Müller in Solingen Rasierhobel mit verstellbarer, einschneidiger Hohlschliffklinge Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Juli 1928 ab

Die Erfindung betrifft einen Rasierhobel mit einschneidiger Hohlschliffklinge. Die bekannten Rasierhobel sind meist mit kleinen Lappen versehen, welche die Klinge an den Außenkanten in der Gebrauchslage festhalten.

Die Neuerung besteht darin, daß Führungsleisten auf der Oberseite des Schutzkammes vorgesehen sind, die beim Aufstecken der Klinge auf den Rasierhobel in eingefräste Führungsnuten der Klinge eingreifen.

Auf diese Weise werden durch die vier Seiten der beiden Führungsnuten der Klinge vier genaue Anlageflächen gebildet anstatt zwei kleine Flächen wie bei den bekannten Rasierhobeln, und es wird genaue Einstellung der Klinge gesichert, d. h. ein Verschieben der Klinge nach allen Richtungen verhindert. Da die Klinge ferner in der Länge frei über den Schutzkamm herausragt und in der Breite mittels der Führungsleisten stets lehrenhaltig eingestellt werden kann, paßt die Klinge unabhängig von ihren Massen auch dann stets genau in den Schutzkamm, wenn sie nachgeschliffen worden ist.

Ein weiterer Vorteil ist es, daß die Klinge an den beiden freiliegenden Seiten, ohne die Schneidecken zu berühren, bequem gefaßt und auf den Rasierhobel aufgesteckt oder aus ihm herausgenommen werden kann.

Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Die Führungsnuten und Führungsleisten sind in viereckigem Querschnitt dargestellt; sie können auch z. B. T-förmig, nach unten oder oben verjüngt, rund usw. sein.

Abb. 1 zeigt das Einschieben der Klinge a mit den beiden Führungsnuten e, f in den Schutzkamm b.

Abb. 2 zeigt eine Draufsicht des Schutzkammes b mit den beiden Führungsleisten c, d.

Abb. 3 zeigt den Schutzkamm b mit aufgeschobener Klinge a mit den beiden Führungsnuten e, f und den beiden Führungsleisten c, d im Querschnitt.

Abb. 4 zeigt die Klinge a mit den Führungsnuten e, f.


Patentanspruch :


Rasierhobel mit verstellbarer, einschneidiger Hohlschliffklinge, gekennzeichnet durch Führungsleisten (c, d) auf der Oberseite des Schutzkammes (b), die beim Aufstecken der Klinge (a) auf den Rasierhobel in eingefräste Führungsnuten (e, f) der Klinge eingreifen.