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German Patent for Monks' Shaving Apparatus

PatentDE848

InventionApparat zum Rasiren

FiledFriday, 24th August 1877

PublishedFriday, 24th August 1877

InventorThomas Steele

LanguageEnglish

Thomas Steele is not the inventor. He was distributor for Monks' Shaving Apparatus in the UK.

CPC Classification:   
B26B21/16
  • B26B21/16
    Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with only one cutting edge
  • B
    Performing Operations; Transporting
  • B26
    Hand Cutting Tools; Cutting; Severing
  • B26B
    Hand-Held Cutting Tools Not Otherwise Provided For
  • B26B21/00
    Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
  • B26B21/08
    Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
  • B26B21/14
    Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle

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A PDF version of the original patent can be found here.

KAISERLICHES PATENTAMT PATENTSCHRIFT N° 848 THOMAS STEELE in Cheltenham Apparat zum Rasiren logo Klasse 69
SCHNEIDEWERKZEUGE.

Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. August 1877 ab.

Der vorliegende Apparat besteht aus zwei Theilen, einem Rasirmesser oder einer Rasirmesserklinge und einem Rahmen oder Griff.

Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung zeigt eine Oberansicht des Apparates, Fig. 2 eine Unteransicht, Fig. 3 eine Seitenansicht, Fig. 4 einen Schnitt und Fig. 5 eine perspectivische Ansicht. Fig. 6 ist eine Vorderansicht des Rahmens allein, Fig. 7 eine Seitenansicht und Fig. 8 eine Endansicht des Messers, Fig. 9 eine Seitenansicht und Fig. 10 eine Endansicht eines Handgriffs mit dem darin eingesteckten Messer, um letzteres zu schärfen.

Der Rahmen a b besteht aus einer ungefähr rechtwinklig gebogenen Blechplatte. Das längere Ende a dient als Griff, um den Apparat zwischen den Fingern zu halten; das kurze Ende b zur Befestigung des Messers c.

Zu diesem Zwecke ist dasselbe auf jeder Seite mit einem umgebogenen Rande d versehen, wie aus den Figuren 5 und 6 ersichtlich ist. Die Schraube e dient dazu, das in dem Rahmen eingesetzte Messer zu halten; statt dessen kann man auch eine Feder oder andere passende Haltvorrichtung anwenden. Die Schraube e presst hier in der Weise gegen den Rücken des Messers, das die Schneide desselben mit der Winkelkante von a b zusammenfällt. An dieser Kante ist der Rahmen mit länglichen Schlitzen versehen, welche durch schmale, rechtwinklig zur Schneide laufende Streifen gebildet werden. Diese Streifen gehen am kurzen Ende des Rahmens so weit, daß das Messer beim Einsetzen in den Rahmen mit den Streifen abschneidet und dieselben berührt, damit die Schärfe der Schneide nicht beeinträchtigt wird.

Wenn das Messer geschärft werden soll, kann man es in einen Griff, wie in den Figuren 9 und 10 angedeutet, einsetzen oder in anderer passender Weise verfahren.

PATENT-ANSPRUCH: Der durch Zeichnung und Beschreibung in seiner Zusammensetzung erklärte Apparat zum Rasiren, insbesondere die Combination eines Rahmens a b mit einem darin eingesetzten Rasirmesser c.

Der Hauptsache nach wie beschrieben und dargestellt.