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Mulcuto Blade Sharpener

PatentDE467996

InventionWerkstückhalter an Vorrichtungen zum Schleifen von Rasierhobelklingen

FiledWednesday, 16th November 1927

PublishedThursday, 18th October 1928

InventorPaul Müller

LanguageGerman

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A PDF version of the original patent can be found here.

DEUTSCHES REICH
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT Nr 467 996 KLASSE 67a GRUPPE 7 M 102172 XII/67a Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 18. Oktober 1928 Paul Müller in Solingen Werkstückhalter an Vorrichtungen zum Schleifen von Rasierhobelklingen Zusatz zum Patent 403 299 Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. November 1927 ab Das Hauptpatent hat angefangen am 8. Januar 1924.

Die Erfindung betrifft eine Verbesserung des Werkstückhalters an Vorrichtungen zum Schleifen von Rasierhobelklingen nach Patent 403 299 und besteht in einer besonderen Einrichtung zum Regulieren des Anpressungsdruckes zwischen Feder und Klingenhalterwelle und damit des Schleifdruckesu zwischen Klinge und Schleiffläche.

In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen :

Abb. 1 eine Seitenansicht des Werkstückhalters mit Regulierschraube,

Abb. 2 eine Draufsicht,

Abb. 3 eine Ansicht von oben.

In dem Haltersteg ist eine Schraube a mit Sicherungsmutter b vorgesehen. Die Schraube a stößt gegen den einen freien Schenkel c′ der Feder c und bewirkt durch ihr Lösen oder Anziehen, daß das Federende c′in der Aufwickel- oder Abwickelrichtung verlegt wird und der Anpressungsdruck zwischen Feder c und Welle d sich ändert. Da von dem Anpressungsdruck zwischen diesen beiden Teilen auch der Schleifdruck zwischen Klinge und SchleiffLäche abhängig ist, kann dieser durch Anziehen oder Lösen der Schrauben reguliert werden.


Patentanspruch :

Werkstückhalter an Vorrichtungen zum Schleifen von Rasierhobelklingen nach Patent 403 299, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterhülse mit einer quer zur Klingenebene gerichteten Schraube im Steg zwischen Klemmbacken und Schwingwelle versehen ist, die auf das hochgezogene eine Ende der aufgewichelten Feder wirkt, um es in der Aufwickel- oder Abwickelrichtung zu verlegen und dadurch den Anpressungsdruck zwischen Feder und Welle zu regulieren.